MODERNSTE HOCHPRÄZISIONSBESTRAHLUNG IM STRAHLENZENTRUM HAMBURG MVZ

Eine Strahlentherapie wird unter anderem zur Behandlung von Krebserkrankungen eingesetzt. Die verwendeten Behandlungstechniken in unserem Strahlenzentrum Hamburg gehören zu den modernsten und zukunftsweisenden in Deutschland. Unser gesamtes Team legt großen Wert auf eine menschliche und herzliche Behandlung. 


Wir sind davon überzeugt, dass sich unsere behutsame und intensive Begleitung Ihrer Behandlung positiv auf den Genesungsprozess auswirkt. Sie stehen im Mittelpunkt unserer Bemühungen. 


Weil Ihre Gesundheit uns am Herzen liegt! 

Informationen zur Strahlentherapie anzeigen

WAS GENAU IST EINE STRAHLENTHERAPIE?


Die Strahlentherapie, auch Radiatio oder Radiotherapie (RT) genannt, ist neben der chirurgischen und medikamentösen Therapie eine der modernen Therapiesäulen bei der Tumorbehandlung. Darüber hinaus trägt die sogenannte Röntgenreizbestrahlung, als Schmerzbehandlung eingesetzt, eine wichtige Bedeutung bei der Therapie einiger entzündlicher und/oder degenerativer Gelenkerkrankungen.

 

Anders als bei einer Chemotherapie ist eine Strahlentherapie eine lokal wirkende Maßnahme, und es werden nur Zellen in einem ausgewählten Bestrahlungsfeld zerstört. Verwendet werden dabei ionisierende Strahlen, die die Krebszellen zerstören, indem sie ihre Erbsubstanz schädigen und eine weitere Teilung unmöglich machen.

VERTRÄGLICHKEIT, NEBENWIRKUNGEN UND SPÄTFOLGEN DER STRAHLENTHERAPIE 


Das Ziel der Strahlentherapie im Strahlenzentrum Hamburg ist die möglichst vollständige Zerstörung von Tumorzellen. Durch moderne Techniken wird die Belastung gesunder Gewebe und Organe so gering wie möglich gehalten. Dadurch wird die Verträglichkeit der Bestrahlung erhöht und Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Reizerscheinungen, werden signifikant gesenkt.

Ablauf der Strahlentherapie im Strahlenzentrum Hamburg
Ablauf der Strahlentherapie im Strahlenzentrum Hamburg

WAS SIE NOCH ÜBER EINE STRAHLENTHERAPIE IM STRAHLENZENTRUM HAMBURG WISSEN SOLLTEN


Eine Bestrahlung wird in der Regel in Einzelsitzungen aufgeteilt und erstreckt sich somit üblicherweise über mehrere Wochen. Dadurch wird Ihre Behandlung nachhaltig und Nebenwirkungen lassen sich somit nahezu ausschließen.

Bei der Tumortherapie handelt es sich – rein physikalisch betrachtet – um eine „perkutane Photonen-Therapie mit ionisierender Strahlung eines Linearbeschleunigers“.

Bei dieser Bestrahlung ist die Bestrahlungsquelle in einiger Entfernung zum Körper. Sie liegen entspannt auf einer Liege unter dem Gerät und werden „perkutan“, also von außen, oder auch „durch die Haut“ bestrahlt. 


Sie haben noch Fragen? Wir beraten Sie sehr gerne!

Die hier aufgelisteten Erkrankungen bilden lediglich eine Auswahl ab. Sie finden Ihre Indikation nicht in der Liste? Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall an. Wir sind für Sie da!

Die Strahlentherapie ist eine Behandlungsmethode, bei der hochenergetische Strahlen verwendet werden, um Krebszellen zu zerstören. Bei Prostatakrebs wird sie häufig zur Tumorentfernung oder als unterstützende Behandlung nach einer Operation eingesetzt.
Es gibt verschiedene Arten der Strahlentherapie, darunter die externe Strahlentherapie und die Brachytherapie. Die externe Strahlentherapie erfolgt von außerhalb des Körpers, während bei der Brachytherapie eine Strahlenquelle direkt in die Prostata eingebracht wird.
Mögliche Nebenwirkungen der Strahlentherapie bei Prostatakrebs umfassen Müdigkeit, etwas häufigeres Wasser lassen und leichte Stuhlveränderungen. Meistens sind die Nebenwirkungen eher gering.
Die Anzahl und Dauer der Bestrahlungssitzungen hängt von der Art und dem Stadium des Prostatakarzinoms ab. In der Regel dauert eine externe Strahlentherapie einige Wochen.
Ja, andere Behandlungsoptionen für Prostatakrebs umfassen Operation, Hormontherapie und aktive Überwachung. Kein Verfahren ist besser als die Strahlentherapie.

Die Positionierung erfolgt in unserer Klinik durch Milliarden Lichtpunkte und wird als Oberflächen gestützte Strahlentherapie bezeichnet. Dies ist das modernste Verfahren der Positionierung während der Strahlentherapie.

Ja, in einigen Fällen kann die Strahlentherapie mit anderen Behandlungsmodalitäten kombiniert werden.

Die Erfolgsrate der Strahlentherapie bei Prostatakrebs hängt von verschiedenen Faktoren ab und kann von Fall zu Fall variieren. Ihr Arzt wird Sie über die Erfolgsaussichten Ihrer spezifischen Situation aufklären.
Die Strahlentherapie kann bei einem lokal fortgeschrittenen Prostatakarzinom als Hauptbehandlung oder in Kombination mit anderen Therapieformen eingesetzt werden, um das Tumorwachstum zu kontrollieren.
Ja, die Strahlentherapie kann nach einer Prostataoperation als adjuvante Behandlung eingesetzt werden, um mögliche verbliebene Krebszellen zu zerstören.
Nach der Strahlentherapie werden regelmäßige PSA Kontrollen durchgeführt und mit dem behandelnden Arzt diskutiert.

Die Strahlentherapie kann vorübergehende Auswirkungen auf die Lebensqualität und die sexuelle Funktion haben, die von Patient zu Patient variieren können. Langfristig sollte sich aber die Lebensqualität fast wieder auf Ausgangsniveau einpendeln.

Moderne Bildgebungstechniken und Bestrahlungsplanungssysteme ermöglichen eine präzise Personalisierung der Strahlentherapie.

Die Strahlentherapie kann auch zur Behandlung von Metastasen in anderen Organen eingesetzt werden in Sinne einer Metastasen gezielten Therapie. Wir sind auf diesem Feld führend in Hamburg und verfügen dazu über eine spezielle Technologie, das Cyberknife, zur Roboter gestützten Radiochirurgie.
Die Strahlentherapie für Prostatakrebs wird kontinuierlich erforscht und weiterentwickelt. Ihr Arzt kann Ihnen über aktuelle Studien und neue Behandlungsansätze informieren.
Die Erfolgsraten können von Fall zu Fall variieren, aber Ihr Arzt kann Ihnen Informationen zu den durchschnittlichen Erfolgsraten für Patienten mit ähnlichem Krankheitsstadium geben.

Manchmal können unterstützende Therapien wie Hormontherapie oder Medikamente verwendet werden, um die Wirksamkeit der Strahlentherapie zu erhöhen.

Jede Bestrahlungssitzung dauert in der Regel einige Minuten, und die Behandlungssitzungen können täglich oder mehrmals pro Woche stattfinden.

Moderne Technologien wie volumenmodulierte Strahlentherapie (VMAT) und Bildgeführte Strahlentherapie (IGRT) werden eingesetzt, um die Strahlen genau auf den Tumor zu lenken und das umliegende Gewebe zu schonen. Zudem bieten wie die Oberflächen gestützte Strahlentherapie an (SGRT) die eine Überwachung des Patienten auch während der Bestrahlung erlaubt.

Durch präzise Bestrahlungsplanung und moderne Technologien können Schäden an gesundem Gewebe minimiert werden. Zudem erlaubt unsere weitreichende klinische Erfahrung zu besseren Resultaten.

Ein erfahrenes Team von Strahlentherapeuten, medizinischen Physikern und anderen Fachleuten arbeitet zusammen, um die beste Behandlung zu gewährleisten.

Ja, die Strahlentherapie kann auch bei einem wiederauftretenden Prostatakarzinom nach einer früheren Behandlung eingesetzt werden.
Die Heilungschancen hängen von verschiedenen Faktoren ab, und Ihr Arzt kann Ihnen eine individuelle Prognose geben.

Wenn Nebenwirkungen auftreten, sollten Sie sofort Ihren Arzt informieren, der geeignete Maßnahmen ergreifen kann, um Ihre Beschwerden zu lindern.

Die Auswirkungen der Strahlentherapie können je nach individueller Reaktion und Art der Behandlung variieren.

Ihr Arzt kann Ihnen spezifische Empfehlungen geben, aber im Allgemeinen ist es wichtig, eine ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil aufrechtzuerhalten, um Ihre Behandlungsergebnisse zu unterstützen.

Die Nebenwirkungen der Strahlentherapie bei Prostatakrebs sind meist mild und vorübergehend. Dazu zählen ein etwas häufigerer Harndrang, leichtes Brennen beim Wasserlassen oder eine kurzzeitige Reizung des Enddarms. Langfristige Komplikationen wie Inkontinenz oder Erektionsstörungen sind deutlich seltener als nach einer Operation.

Die Strahlentherapie ist eine bewährte Behandlungsmethode, bei der hochenergetische Strahlen Krebszellen gezielt zerstören. Bei lokalisiertem Prostatakrebs ist sie genauso wirksam wie eine Operation – allerdings ohne Vollnarkose, ohne Krankenhausaufenthaltund mit deutlich geringeren Risiken für Inkontinenz oder Erektionsstörungen.

Die Heilungschancen sind sehr gut. Studien zeigen, dass die Strahlentherapie bei Prostatakrebs genauso erfolgreich ist wie die Operation. Dank moderner Technik, wie sie im Strahlenzentrum Hamburg eingesetzt wird, lassen sich hohe Heilungsraten mit möglichst wenigen Nebenwirkungen erreichen.

Nein. Weder die klassische Strahlentherapie noch die Cyberknife-Behandlung verursachen Schmerzen während der Bestrahlung. Die Therapie ist nicht invasiv und wird ambulant durchgeführt – ein Krankenhausaufenthalt ist nicht erforderlich.

Die Strahlentherapie und insbesondere das Cyberknife sind so präzise, dass umliegende Strukturen weitgehend geschont werden. Das Risiko für Erektionsstörungen ist daher deutlich geringer als nach einer Operation. Sollten dennoch Probleme auftreten, stehen wir Ihnen beratend und unterstützend zur Seite.

Bei der mehrwöchigen Strahlentherapie (etwa sechs bis acht Wochen mit täglichen festen Terminen) dauert eine einzelne Bestrahlung meist nur wenige Minuten. Bei der Cyberknife- Radiochirurgie sind es in der Regel fünf Sitzungen, die etwa 45 Minuten beanspruchen.

Ja, in der Regel übernehmen gesetzliche und private Krankenkassen die Kosten für die Strahlentherapie, einschließlich der Cyberknife-Behandlung. Im Strahlenzentrum Hamburg unterstützen wir Sie gerne bei der Klärung aller Formalitäten.